„Hospizarbeit bei Auxilium ist gelebtes
bürgerschaftliches Engagement und Ausdruck
einer Sorgekultur in und für Wiesbaden.“

Ralf Michels
Geschäftsführer

„Jeder Ehrenamtliche kann sich bei Auxilium
mit seinen Talenten und Interessen einbringen
und seine Sichtweise in den Grenzbereichen
Leben und Sterben erweitern.“

Karl-Georg Mages
Vorsitzender des Vorstandes

„Auch Trauer bedarf
der Wertschätzung.“

Bianca Ferse
Koordinatorin Trauerbegleitung

„Wer einen schwerkranken Menschen ganzheitlich
betreuen will, muss neben den körperlichen
Beschwerden auch die psychischen, sozialen
und spirituellen Bedürfnisse wahrnehmen können.“

Doris Heinz
Palliativpflegefachkraft

„Auxilium ist für mich ein Ort,
sich hospizlichen Themen zu nähern
und es zu wagen, sich mit der
eigenen Endlichkeit
auseinanderzusetzen.“


Edith Ammann
Vorstandsmitglied und
ehrenamtliche Hospizbegleiterin

„In der hospizlichen Begleitung
biete ich an, ein Stück des Lebensweges
gemeinsam zu gehen.“

Ilse Groth-Geier
Vorstandsmitglied und
ehrenamtliche Hospizbegleiterin

„Begleiten heißt für mich,
Zeit zu haben für einen Menschen
in der letzten Lebensphase
und mit ihm auszuhalten bis zuletzt.“

Michael Strauß
Koordinator und Palliativpflegefachkraft

„Empathie, Wertschätzung sowie
Qualität und Professionalität sind
Kernelemente unserer Arbeit in
Beratung und Betreuung.“

Monika Allen
Leiterin Betreuungsteam Auxilium
und Palliativpflegefachkraft

„Eine gute Palliativmedizin, menschliche
Zuwendung und die Beachtung der psychosozialen
und spirituellen Nöte eines Menschen
ermöglichen ein menschenwürdiges Sterben.“

Peter Grella
Vorstandsmitglied

„Trauerbegleitung heißt nicht
Mitleid zu haben, sondern
Mitgefühl anzubieten.“

Petra Frese
Vorstandsmitglied und
ehrenamtliche Hospizbegleiterin

„Alle Ehrenamtlichen können sich bei
Auxilium mit ihren Talenten und
Interessen einbringen und ihre
Sichtweise in den Grenzbereichen
Leben und Sterben erweitern.“

Renate Ritz
Geschäftsstellenassistenz

„Würdevolles Sterben bedeutet
würdevolles Leben.“

Tatjana Groß
Verwaltungsfachangestellte

„Angewandte Palliativmedizin bedeutet
den therapeutischen Fokus auf das
Sinnvolle hinsichtlich der
Lebensqualität zu legen und weniger
auf das medizinisch Machbare.“

Dr. Thomas Mainka
Vorstandsmitglied

„Lebensqualität auch in der
letzten Lebensphase zu ermöglichen,
dazu möchte ich beitragen.“

Wilhelm Steinhauer
Palliativpflegefachkraft

„Für mich ist Hospiz weniger ein
Ort, als eine Haltung…. eine
Haltung wie wir uns und anderen
Menschen begegnen.“

Agnes Brinkert
Ehrenamtliche Hospizbegleiterin

„Ich engagiere mich in der ehrenamtlichen
Hospizbegleitung, weil ich Sterben und
Tod als wesentliche Teile des Lebens
begreife und durch meine Arbeit noch
besser verstehen will.“

Angelika Gehron
Ehrenamtliche Hospizbegleiterin

„Es ist immer wieder erstaunlich,
dass es in einer Begleitung nicht nur
um Schweres geht, sondern auch
Lebensfreude und Humor Platz haben.“

Benno Vowinkel
Ehrenamtlicher Hospizbegleiter

„Ich erlebe in jeder Begleitung
die Einzigartigkeit
eines Menschenlebens.“

Brigitte Esser
Ehrenamtliche Hospizbegleiterin

„Würdevolles Sterben heißt
für mich auch bis zuletzt für
den Mitmenschen da sein.“

Carola Müller
Ehrenamtliche Hospizbegleiterin

„Hospizbegleitung ist nicht
nur Sterbebegleitung, sondern
Lebensbegleitung.“

Christine Voß
Ehrenamtliche Hospizbegleiterin

„Menschen, die sterben,
sollen erfahren dürfen,
dass sie nicht allein gelassen
werden.“

Dr. Andrea Härtling
Ehrenamtliche Hospizbegleiterin

„Begleiten heißt für den anderen Menschen
da sein, mitfühlen, sich begegnen, mit aushalten
und vor allem da bleiben.“

Dr. Ruth Reinhart-Vatter
Ehrenamtliche Hospizbegleiterin und
Ressortleitung Wegbegleiter

„Wenn ich würdevolles Sterben
unterstütze, spüre ich in der
Begegnung auch meine
eigene Würde.“

Edith Ruppert
Ehrenamtliche Hospizbegleiterin

„In der hospizlichen Begleitung
kann ich mich ganz auf
einen Menschen einlassen
und ihm mit tiefer Wertschätzung
begegnen.“


Elisabeth von Debschitz
Ehrenamtliche Hospizbegleiterin

„Hospizliche Begleitung
eröffnet die Chance,
die Oberflächlichkeit zu verlassen
und das Wesentliche zu entdecken.“

Gerhard Helm
Ehrenamtlicher Hospizbegleiter

„Auxilium - 1987 in Wiesbaden
gegründet von Bürgern für Bürger.“

Jennifer Janovsky
Ehrenamtliche Hospizbegleiterin

„Es ist ein gutes Gefühl, mit meiner
Qualifikation und meiner Erfahrung
Menschen helfen zu können.“

Jutta Rieck
Ehrenamtliche Hospizbegleiterin

„In der Begleitung geht es weniger darum,
etwas zu tun, als vielmehr darum,
für den Anderen verlässlich da zu sein.“

Marlis Luchetta
Ehrenamtliche Hospizbegleiterin

„Indem ich für andere Menschen
sorge, kann ich auch lernen,
gut für mich zu sorgen.“

Renate Schönsiegel
Ehrenamtliche Hospizbegleiterin

„Sterbebegleitung ist nicht
nur Geben, sondern
vertrauensvolle Begegnung.“

Sabine Schubert
Ehrenamtliche Hospizbegleiterin

„In der Hospizbegleitung lerne ich
mehr und mehr zu akzeptieren,
dass auch mein Leben endlich ist.“

Sylvia Mißbach
Ehrenamtliche Hospizbegleiterin

„Würdevolles Sterben heißt für
mich manchmal einfach nur
für den Mitmenschen da sein.“

Ute Heger
Ehrenamtliche Hospizbegleiterin

Was wir tun

Wir beraten, begleiten und unterstützen Schwerkranke und Sterbende dabei bis zuletzt würdig und selbstbestimmt zu leben und in vertrauter Umgebung sterben zu können. Den Zugehörigen bieten wir Unterstützung nach ihren Bedürfnissen z.B. in der Trauerarbeit.

Wer wir sind

Auxilium ist ein Verein, der in Wiesbaden ehrenamtliche ambulante hospizliche Begleitung sowie eine spezialisierte Palliativversorgung im Rahmen einer Kooperation anbietet. Diese Arbeit leisten sechs Fachkräfte und rund 50 ehrenamtliche Mitarbeiter/innen.

Was wir brauchen

Für unsere Arbeit sind wir auf Unterstützung angewiesen. Diese kann vielfältig erfolgen: durch Geldspenden, durch eine Mitgliedschaft, ein ehrenamtliches Engagement als Hospiz- oder Trauerbegleitung oder eine Zustiftung zum Kapital unserer Auxilium-Stiftung.

Hospizverein Wiesbaden Auxilium e.V.

Ein würdiges und selbstbestimmtes Leben bis zuletzt – am liebsten in dem vertrauten Zuhause – das wünschen sich sehr viele. Laut einer Studie der Bertelsmann Stiftung aus 2015 wünschen sich 76 % der Menschen Zuhause zu sterben, allerdings ist dies aktuell nur rund 20 % vergönnt. Das wichtigste Ziel ambulanter Hospizarbeit ist die Begleitung und Unterstützung bei dem Wunsch würdig und selbstbestimmt bis zuletzt leben und in vertrauter Umgebung sterben zu können.

Schwerkranke, Sterbende und ihre Zugehörigen, Familien bei denen ein Elternteil erkrankt ist, erhalten von unseren 6 Fachkräften und den etwa 50 qualifizierten ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen Beratung, Begleitung und Unterstützung, wo und wie sie dies wünschen und brauchen. Wir bei Auxilium bieten sowohl ehrenamtliche ambulante hospizliche Begleitung als auch eine spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV) im Rahmen einer Kooperation an.

Es gehört zum Selbstverständnis von AUXILIUM, nach dem Tod eines geliebten Menschen auch den trauernden Hinterbliebenen beizustehen. In Einzelgesprächen und geschlossenen Trauergruppen begleiten Sie unsere qualifizierten Trauerbegleiterinnen mit Verständnis und der Wertschätzung für individuelle Trauerprozesse.

Daneben bieten wir auch Beratungen zur den Themen Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung sowie zur hospizlichen und palliativen Versorgung und Unterstützung an.

Wer an hospizlichen Fragen interessiert ist, findet in der Vortragsreihe  „Hospiz im Dialog“ ein vielfältiges Angebot an Vorträgen rund um die Themen Sterben, Tod und Trauer.
Des Weiteren finden Sie in unserer Publikation „Wegbegleiter“ , die 2 x im Jahr erscheint, zahlreiche interessante Beiträge zu hospizlichen Themen, aber auch Buch- und Filmbesprechungen.
Der jährliche Hospiztag, den wir in Kooperation mit 4 weiteren Organisationen in Wiesbaden durchführen ist sicherlich ein Höhepunkt. Nebenexzellenten Vorträgen zu verschiedenen Themenschwerpunkten bietet dieses Forum auch immer Gelegenheit zum persönlichen Kennenlernen und Austausch.

Für unsere Arbeit sind wir in großem Umfang auf Ihre Unterstützung (Geld- und Zeitspenden)  angewiesen. Die Krankenkassen geben zwar Zuschüsse, diese reichen aber bei weitem nicht aus. Wir freuen uns über jede Unterstützung, mit der diese Arbeit für die Betroffenen gesichert wird. Bauen Sie mit an dem Netzwerk, das auch einmal uns selbst zugutekommen kann.